Montag, 25. Dezember 2006

Wichtige Flughäfen Deutschland

Flughafen, Telefon, Homepage, Code
Frankfurt 01805 372 4636 www.airportcity-frankfurt.de FRA
München 089 975 00 www.munich-airport.de MUC
Düsseldorf 0211 4210 www.duesseldorf-international.de DUS
Berlin-Tegel 01805 000186 www.berlin.airport.de TXL
Hamburg 040 507 50 www.ham.airport.de HAM
Köln/Bonn 022 0340 4001 www.koeln-bonn-airport.de CGN
Stuttgart 01805 948 444 www.flughafen-stuttgart.de STR
Hannover 0511 9770 www.hannover-airport.de HAJ
Berlin-Schönefeld 01805 000 186 www.berlin.airport.de SXF
Nürnberg 0911 937 00 www.airport-nuernberg.de NUE
Frankfurt-Hahn 06543 509 200 www.hahn-airport.de HHN
Leipzig/Halle 0341 2240 www.leipzig-halle-airport.de LEJ
Dresden 0351 8810 www.dresden-airport.de DRS

Reparaturen in Bangkoks Airport


Der erst vor drei Monaten in Betrieb genommene internationale Flughafen von Bangkok soll wegen Reparaturen teilweise geschlossen werden. Das berichtete die "Bangkok Post" unter Berufung auf das Transportministerium. Dort liege ein Bericht vor, der die Teilschließung und zeitweise Nutzung des alten Flughafens Don Muang empfehle.

Passagiere beschweren sich unter anderem über zu wenige Toiletten am Suvarabhumi-Flughafen, zu wenige Aufenthaltsräume und lange Wege. Die Fluggesellschaften bemängeln die unzuverlässigen Informationstafeln. Im Parkhaus fehlen Abwasserrinnen, so dass Wasser in die Aufzugschächte läuft, berichtete die "Bangkok Post". Das Design des deutschen Architekten Helmut Jahn mit viel Stahl und Glas kommt zudem bei den Thailändern wenig an. Die nach dem Militärputsch im September eingesetzte Nationalversammlung hat nach Angaben des Abgeordneten Bannawit Kengrian "Missmanagement in fast allen Verträgen" festgestellt.

Der Flughafen hat 3,9 Milliarden US-Dollar (knapp drei Milliarden Euro) gekostet. Er galt als Prestigeobjekt der Regierung von Premierminister Thaksin Shinawatra, der am 19. September vom Militär aus dem Amt geputscht wurde. Die Eröffnung fand aber planmäßig neun Tage später statt.

Quelle: www.ntv.de

Oma schiebt Baby durch Handgepäck-Scanner


Der Sicherheitsbeamte auf dem Flughafen Los Angeles traute seinen Augen nicht: Beim Screening des Handgepäcks sah er auf seinem Monitor ein Baby. Eine Frau hatte ihr Enkelkind in einer Plastikschale in die Röntgenröhre geschoben.


Hamburg - Wie gefährlich ist übertriebenes Sicherheitsdenken? Nach dem 11. September 2001 wurden weltweit auf Flughäfen immer restriktivere Schutzvorkehrungen eingeführt, seit dem 6. November gelten nochmals verschärfte Bestimmungen für Handgepäck. Die Liste der Dinge, die nur noch in speziellen Plastikbeuteln oder gar nicht mehr mit an Bord genommen werden dürfen, ist lang. Zudem müssen Fluggäste neben Taschen und Jacken häufig auch Gürtel, Schuhe und Kopfbedeckungen ablegen und in Röntgenmaschinen durchleuchten lassen.

Das scheint manche Passagiere nun so zu verwirren, dass sie sich genötigt sehen, beim Sicherheits-Check alles screenen zu lassen, was sie bei sich haben - zum Beispiel auch ein Baby. Laut einem Bericht der "Los Angeles Times" legte eine 56-jährige Frau auf dem Flughafen der kalifornischen Metropole tatsächlich ihr wenige Monate altes Enkelkind in einen der gängigen Plastikkästen auf dem Laufband einer X-Ray-Maschine - und setzte es damit einer leichten Röntgenstrahlung aus.

Nachdem der Beamte am Monitor begriffen hatte, was er dort vor sich hatte, fuhr er das Band sofort zurück. Die Aufregung war groß, Sanitäter lieferten das Kleinkind in ein Krankenhaus ein und ließen es dort auf mögliche Strahlenschäden untersuchen. Ergebnis: Die Röntgenstrahlung, die das Baby abbekommen hatte, war ungefährlich. Laut "L.A. Times" beträgt die Strahlendosis in einer gängigen X-Ray-Maschine für Handgepäck nicht mehr als ein Millirem, also etwa so viel, wie ein Mensch an einem Tag an Weltraumstrahlung abbekommt. Zum Vergleich: Bei einer ärztlichen Röntgenaufnahme des Oberkörpers ist die Dosis zehnmal höher.

Stress und Druck durch Vorgesetzte

Dennoch löste der Vorfall, der sich den Angaben zufolge am vergangenen Samstag ereignete, eine aufgeregte Debatte unter amerikanischen Flughafenbetreibern und Sicherheitsexperten aus. Die große Frage dabei: Könnten die immer strikteren Sicherheitsbestimmungen im Flugverkehr womöglich immer häufiger unerwünschte Auswüchse haben, vor allem bei Passagieren, die der Sprache des jeweiligen Landes nicht mächtig sind?

Nach dem Zeitungsbericht sprach die Großmutter des betreffenden Kindes nur Spanisch, verstand also keine englischen Hinweisschilder auf dem Airport. Angesichts massiver Sicherheitskontrollen könnte sie sich dazu genötigt gesehen haben, nicht nur ihr Handgepäck, sondern auch gleich noch ihr Enkelkind durchleuchten lassen zu müssen.

"Statt uns an der Strahlendosis aufzuhängen, die gering war, müssen wir uns eher fragen, warum so etwas geschehen ist - damit es nicht noch mal passiert", sagte James Borgstede, Vorsitzender des American College of Radiology, der "L.A.Times". "Menschen sollten so etwas nicht ausgesetzt werden." Brian Sullivan, ein ehemaliger Angestellter der US-Luftfahrtbehörde, sagte der Zeitung, die Sicherheitsleute auf US-Flughäfen würden immer wieder über Stress und Druck durch Vorgesetzte berichten.

Das könnte Folgen haben: "Wenn ein Baby in diese Maschinen gelangen kann - was zum Teufel kann dann noch hineingeraten?", sagte Sullivan. Eine entscheidende Frage. Denn laut dem Zeitungsbericht gab es früher bereits ähnliche Fälle, wenngleich auch sehr selten. So wurde im Jahr 1988, ebenfalls auf dem Flughafen von Los Angeles, ein Kleinkind in einem Kindersitz durch eine Röntgenmaschine fahren gelassen. Auf dem Airport von Winnipeg in Kanada gab es im selben Jahr einen ähnlichen Vorfall: Dort war es ein zweijähriges, in ein Laken gewickeltes Baby.

Alles sicher in Deutschland?

Könnte so etwas auch auf deutschen Flughäfen passieren? "Absolut nicht", sagte ein Beamter der Bundespolizei am Flughafen Hamburg zu SPIEGEL ONLINE. "Wir achten gezielt und hundertprozentig darauf, dass keine Personen in die Röntgenmaschinen gelangen." Der Sprecher des Bundesinnenministerums, Christian Sachs, wies ein derartiges Szenario weit von sich: "Das widerspricht dem Prozedere, wie Sicherheitskontrollen in Deutschland durchgeführt werden." Auch ein Vertreter der Bundespolizei in Frankfurt schloss derartige Fälle aus. Seine Begründung: An den Handgepäckkontrollen gebe es genügend Personal.

Aber ob das wirklich ausreicht, bleibt zumindest fraglich. Dass die Sicherheitsleute an den Röntgenmaschinen auch hierzulande erhöhtem Stress ausgesetzt sind und sich tagtäglich Beschwerden von genervten Passagieren anhören müssen, weiß so gut wie jeder, der in den vergangenen Monaten von einem deutschen Airport abgeflogen ist. "Diese Menschenmassen sind doch kaum noch zu bewältigen" - diese Klage einer Screenerin auf dem Flughafen Frankfurt vor einem Jahr dürfte auch heute noch kein Einzelfall sein.

Quelle: www.spiegel.de

Freitag, 22. Dezember 2006

Der Traum von Beinfreiheit


Eng, stinkig, laut - auf manchen Plätzen sind Langstreckenflüge eine Qual. Die Auswahl müssen Passagiere aber nicht dem Zufall überlassen, sie können schon vorher ihren Wunschplatz küren: Ein Internetdienst hat die Kabinenpläne von mehr als 750 Flugzeug-Typen in seiner Datenbank.

Seattle - Um einen bequemen Sitzplatz für einen Langstreckenflug zu ergattern, stehen Passagiere oft schon lange vor Check-in-Beginn am Schalter. Sie verhandeln mit dem Personal über Beinfreiheit, führen körperliche Gebrechen und Krampfadern ins Feld. Nur um dann doch auf einem Platz zu landen, der zu nah an den Toiletten liegt, um noch angenehm zu sein. Um derart bösen Überraschungen vorzubeugen, bietet die englischsprachige Internetseite " seatguru.com" Pläne der Maschinen von mehr als 40 Airlines.

So kann man schon vor Reiseantritt herausfinden, welcher Sitzplatz am ehesten den eigenen Wünschen entspricht und welcher nicht. In der Online-Datenbank lässt sich zum Beispiel ablesen, dass die Reihe 22 in einem Airbus A340-500 der Emirates Airlines nicht empfehlenswert ist. "Poor Seat", so das Urteil der "Seatgurus". 22K ist zwar ein Fensterplatz, die Beinfreiheit sei aber eingeschränkt, weil unter dem Sitz eine Box mit Unterhaltungselektronik angebracht sei.

An den Plänen lässt sich auch ablesen, wie weit der Platz vom nächsten Waschraum oder Notausgang entfernt ist und wo es Steckdosen für Laptops gibt. Um das alles herauszufinden und zu bewerten, seien die Mitarbeiter des in Seattle registrierten Unternehmens selbst viel gereist. Außerdem arbeiten die Betreiber nach eigenen Angaben mit Kommentaren, die ihnen andere Passagiere auf der Seite hinterlassen.

Wer sichergehen will, den Wunschplatz auch zu bekommen, sollte zum Beispiel über das Internet frühzeitig einen Sitz reservieren. Diesen Service bieten einige Airlines bereits an. Auf ihren Internetseiten können auch die Kabinenpläne angesehen werden. Wenn die Vorabreservierung nicht möglich ist, kommt man wohl um das frühe Anstehen am Check-in-Schalter nicht herum - denn wenn der Wunschplatz schon vergeben ist, helfen alle Internetdatenbanken und Verhandlungsvorbereitungen nicht.

Quelle: www.spiegel.de

Aberglaube bewegt Airline zur Änderung ihres Logos

Sorgen abergläubischer Passagiere haben die belgische Fluggesellschaft SN Brussels Airlines zur Änderung ihres neuen Logos bewogen. Ab März, wenn SN zusammen mit der Schwestergesellschaft Virgin Express als Brussels Airlines an den Start geht, soll als neues Markenzeichen ein kleines «b» am Heck der Maschinen prangen.

Doch der Buchstabe stieß nach Angaben des flämischen Rundfunks VRT auf Widerstand, weil er aus 13 Punkten gebildet wurde. Vor allem aus Amerika und Italien hätten sich viele Beunruhigte gemeldet, zitierte der Sender einen SN- Sprecher. Um die angebliche Unglückszahl zu vermeiden, komme nun ein 14. Punkt hinzu.

Quelle: www.szon.de

Fröhliche Weihnachten - Merry christmas!!!

Tom and Jerry: Twas the night before Christmas

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Saab-Viggen Extrem-Landung und Start

Saab Viggen zeigt während nur einer Minute Landung, Wendemanöver am Boden mit Schubumkehr und Start. So könnte man sich schnell wieder aus dem Staub machen, hätte man sich im Flugplatz geirrt, oder auch den Flieger elegant einparken. Ton ist etwas schlecht aber ich schätze mal bei dem Lärm ist das Mikro kollabiert!


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Mittwoch, 20. Dezember 2006

Microsoft Flight Simulator X


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Nachts in DRS

Water cannon salute to retiring United Airlines Boeing 777 pilot goes sadly wrong


A United Airlines Boeing 777-200 has been taken out of service after a wayward celebratory water cannon salute for a retiring pilot.

The incident occurred at United’s Washington Dulles hub after Pratt & Whitney PW4077-powered aircraft N772UA like the one below arrived as scheduled from Paris. Although specific details are still under investigation, a United spokeswoman confirms that some action caused unknown damage to both the aircraft’s engines.

We are conducting a full investigation and are currently looking at the aircraft to ascertain damage,” she says. The overhaul is being conducted by United’s Dulles line maintenance facility.

No other details are currently being discussed by United, and the Metropolitan Washington Airports Authority was not available for comment.

However, we have learned from one source that the incident involved the airport’s fire department, which was planning to provide a water cannon salute to the aircraft’s pilot, who was completing his last scheduled flight. For reasons still to be explained, instead of water, the fire trucks blasted foam at the 777. Both of the aircraft’s PW4077 engines are now being examined.

According to Flight sister product ACAS, the aircraft was delivered new to United toward the end of 1994. No damage has been reported in the aircraft’s 11 years of service.

Quelle: www.flightglobal.com

Etwas warten wäre besser!


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Dienstag, 19. Dezember 2006

Ab nach Rio! :-))


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Bericht über Luftfahrt - 3SAT - 29Min.


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A380


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Was bedeuten die Abkürzungen wirklich!

AA (American Airlines) - Always Awful

AI (Air India) - Allah Informed

ALITALIA - Always Late In Takeoff Always Late In Arrival ,Air Line In Tokyo And Luggage In Amsterdam

BOAC (British Overseas Airways Corp.) - Better On A Camel ,Bloody Old and Careless

CA (Air China) - Choose Another

CAAC (Civil Aviation Authority of China ?) - Chinese Airline Always Canceled , China Airlines Almost (Always) Crashes

CPA (Canadian Airl.Intl.) - Can't Promise Anything (New code CAI) - Crash And Ignite, Call Ambulance Immediately, Circle Airport Indefinitely, Cruise Above Iceland, Cancel Alaskan Itinerary, Call Attendants "Idiots", Check All Items, Copilots Are Imbeciles, Casual Atmosphere Inside

DELTA - Don't Even Leave The Airport, Don't Ever Leave The Airport, Don't Even Let Them Aboard (referring to the arabs?), Departing Even Later Than Anticipated

EAL (Eastern) - Eastern's Always Late

ELAL - Every Landing Always Late

JAT (Yugoslav Airlines)- Joke About Time

KLM = Koop Lockheed Majesteit (Buy Lockheed, Your majesty, after the Lockheed bribe scandal which involved HRH Prince Bernhard of the Netherlands)

LOT (Polish Airlines) - Last One There, Luggage On Tarmack (wave 'bye!)

LUFTHANSA - Let Us Fuck The Hostess As No Steward Available

PA (Philippine Airways)- Please Avoid

PAL (Phil. Airlines) - Philippines Always Late

PAN AM - Plan On Arriving Nervewracked And Mad

PIA (Pakistan Intl.Airl) - Please Inform Allah, Panic In Air ,Perhaps I Arrive

QANTAS - Queer And Nasty Types As Stewards

SABENA (Belgium) - Such A Bloody Experience, Never Again, Such A Bad Experience, Never Again

SAHSA (Servicio Aero Honduras SA) - Stay At Home, Stay Alive

SAS (Scandinavian Airl. System) - Sweet And Sexy, Sex And Service

SIA (Singapore Intl.Airl.) - So Incredible, Aah

TACA - Take A Chance Airline

TAP (Portuguese Airl.) - Take Another Plane

TRANSAVIA - To Rape A New Stewardess After V1 Is Allowed.

TWA (Transworld Airl.) - Travel Without Arrival, Try Walking, Asshole , Try Walking Again, The Worst Airline, Took Wrong Airline, Try Walking Across (transatlantic perspective), Travel With Arabs, Terrorist Welcome Aboard, Terrorists With Arms, Teenie Weenie Airlines, Traveling Without Air, Tiny Wings Aflappin , Time Waste Airlines

Usair - Unfortunately, Still Alleghany In Reality

Samstag, 16. Dezember 2006

Wasser-Rakete


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Danke huette98

Liebespaar drohen 20 Jahre Haft


Knutschen, Schmusen, Fummeln. Das sollte man bei Flügen in den USA besser vermeiden. Einem Paar, das sich das Turteln an Bord nicht verbieten lassen wollte, drohen bis zu 20 Jahre Haft - wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung.

Washington - Das allzu heftige Knutschen und Schmusen könnte das hemmungslose Pärchen teuer zu stehen kommen: Die beiden hätten sich während eines Flugs der Southwest Airlines von Los Angeles nach Raleigh im September auf derart unanständige Weise liebkost, dass es anderen Passagieren unangenehm gewesen sei, heißt es nach Justizangaben in einer jetzt eingereichten Klageschrift des FBI.

So habe der Mann sein Gesicht in den Schoß seiner Gefährtin gedrückt, die darüber selig gelächelt habe. Auch die Bitte eines Stewards, die Spielchen zu beenden, habe nicht gefruchtet; kurze Zeit später habe das Pärchen weitergemacht.

Als der Flugbegleiter erneut eine Verwarnung aussprach, drohte ihm der Liebhaber mit "ernsten Folgen". Er wolle in Ruhe gelassen werden. Diese Drohung veranlasste das Flugpersonal, das FBI zu benachrichtigen - bei der Landung in Raleigh im US-Bundesstaat North Carolina wurde das Paar festgenommen.

Den beiden Passagieren droht jetzt ein Prozess nach dem Anti-Terror-Gesetz und damit eine bis zu 20-jährige Gefängnisstrafe. Die beiden müssen sich ab Februar wegen Widerstandes gegen einen Flugbegleiter und Bildung einer kriminellen Vereinigung vor einem Bundesgericht verantworten.

Ein Anwalt des Manns erklärte jetzt: Sein Mandant habe sich während des Fluges unwohl gefühlt und deshalb seinen Kopf auf die Knie seiner Begleiterin gelegt.

Ratteninvasion über den Wolken


Sie haben eine spitze Schnauze und eine gespaltene Oberlippe. Sie sind schnell und schwer zu fangen. Dutzende aufgeregter Ratten sorgten an Bord eines Flugzeuges der Saudi Airlines für Unruhe. Flugbegleiter versuchten, die Tiere einzufangen - ohne Erfolg.

Tabuk/Riad - Es war so ähnlich wie im kürzlich angelaufenen Film "Snakes On A Plane" mit Samuel L. Jackson. Nur dass statt Schlangen plötzlich Ratten im Flieger waren. Auf eine Höhe von 7620 Metern wuselten sie plötzlich durch die Korridore und den Passagieren um die Beine.

Die Begleiter des Nachtflugs 1563 konnten die Tiere nicht einfangen, berichtete die saudiarabische Zeitung "Arab News". Den Fluggästen blieb nichts anderes übrig, als bis zur Landung in Tabuk einfach auszuharren.

Später stellte sich heraus, dass ein Passagier die Ratten in einer großen Ledertasche an Bord gebracht hatte. Der Reisende beteuerte, er wisse nicht, wie die rund 80 Tiere es geschafft hatten, aus der Tasche zu entkommen. Der Pilot des Fluges übergab den Mann den Sicherheitsbehörden. Zum Schicksal der glücklosen Tiere machte die "Arab News" keine Angaben.

Quelle: www.spiegel.de

Freitag, 15. Dezember 2006

Kamel auf Flughafen zerstückelt


Aus Freude über einen abgeschlossenen Arbeitsauftrag haben Angestellte der Turkish Airlines auf dem Istanbuler Flughafen ein Kamel geopfert.
Die Mitarbeiter hätten das Tier getötet, nachdem sie mit der Wartung von Flugzeugen frühzeitig fertig geworden seien, teilte die Airline am Mittwoch mit. Der Wartungs-Chef sei daraufhin vorerst vom Dienst suspendiert worden.

Türkische Zeitungen druckten Fotos, auf denen das Kamel mit Decken auf dem Rücken vor der Schlachtung zu sehen ist. Weitere Bilder zeigten das zerstückelte Tier.

700 Kilo Fleisch verteilt

Der Tageszeitung „Hürriyet“ zufolge wurden unter den Arbeitern 700 Kilo Fleisch verteilt. Die Schlachtung von Tieren, meist Schafen oder Rindern, ist in der Türkei während des jährlichen Opferfests Anfang Januar üblich.

Quelle: www.focus.de

Passagier spaziert mit Sprengstoff in Sicherheitskontrolle


Explosiver Fund am Münchner Flughafen: Im Handgepäck eines Fluggastes haben Kontrolleure einen selbst gebastelten Sprengkörper entdeckt. Die mit Schwarzpulver gefüllte Gaskartusche war mit einem Zünder versehen. Der Mann hatte allerdings ein harmloses Vergnügen im Sinn.
München - Der 47-jährige Mann aus Niederbayern sei ein "völlig harmloser Bastler", erklärte ein Flughafensprecher. Sicherheitskräfte hatten am Samstag in seinem Handgepäck eine zehn Zentimeter lange, mit Schwarzpulver gefüllte Gaskartusche entdeckt.

Er habe die Kartusche als selbst gebastelten Silvesterböller nutzen wollen, erklärte der Mann, der zunächst festgenommen worden sei. Er habe mit seiner Frau und einer Bekannten nach Ägypten fliegen wollen und sei "ohne sich was zu denken" zur Handgepäckkontrolle marschiert, da ihm nicht bewusst gewesen sei, dass er den Böller in die Reisetasche gesteckt hatte. Der 47-Jährige sei bereits am Samstagnachmittag wieder freigelassen worden, sagte der Sprecher.

Spezialisten stellten fest, dass die mit einem Zünder versehene Kartusche als Sprengkörper taugt. Wie groß die Sprengkraft sei, müsse erst noch ermittelt werden, erklärte der Sprecher. Das Sprengpulver habe der Mann vermutlich aus anderen Böllern gewonnen. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz angezeigt

Quelle: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,453838,00.html

Lufthansa verklagt Flughafen Hahn


Die Lufthansa sieht sich durch mutmaßlich reduzierte Flughafenentgelte für den Billigflieger Ryanair benachteiligt. Auf dem Rechtsweg will die Kranich-Airline dem Flughafen Hahn das Gewähren billiger Starts und Landungen untersagen lassen.

Die Lufthansa sieht sich durch mutmaßlich reduzierte Flughafenentgelte für den Billigflieger Ryanair benachteiligt. Auf dem Rechtsweg will die Kranich-Airline dem Flughafen Hahn das Gewähren billiger Starts und Landungen untersagen lassen.
Lufthansa sieht in möglichen Marketing-Unterstützungen und möglicherweise ermäßigten Entgelten staatliche Beihilfen, die nur nach einer Genehmigung durch die EU-Kommission hätten gewährt werden dürfen. Den Streitwert hat die Lufthansa mit 2 Mio. Euro beziffert, hieß es.
Der Flughafen Hahn ist das deutsche Drehkreuz von Ryanair, das dort mit Abstand die meisten Flugziele anbietet. Die irische Fluggesellschaft will ihr Engagement in Hahn bis zum Jahr 2012 mit einer Milliardeninvestition ausbauen und ihre Flotte deutlich aufstocken. An dem Flughafen Frankfurt-Hahn, der derzeit noch rote Zahlen schreibt, halten die Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz jeweils 17,5 Prozent. Auf die Frankfurter Flughafengesellschaft Fraport entfallen 65 Prozent

Quelle: http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/142128.html?nv=nl

Schusseliger Spanier: Polizei schleppt Klamotten hinterher


Das ist doch mal eine harmlose und schöne Meldung, die uns mit ihrer einfachen Reinheit am zweiten Advent Tränen der Rührung in die ungläubigen Augen trieb: Hilfsbereite Berliner Polizisten haben einem vergesslichen Touristen das Ticket für seinen Heimflug hinterhergetragen. Die Bundespolizei war am Samstag eigenen Angaben zufolge wegen einer scheinbar herrenlose Reisetasche zum S-Bahnhof Potsdamer Platz gerufen worden. Als sie die Tasche durchsuchten, fanden sie den Reisepass eines 58-jährigen Spaniers und das Ticket, mit dem er 90 Minuten später von Schönefeld nach Málaga fliegen wollte. Der Tourist hatten den Verlust seiner Tasche offenbar erst bemerkt, als er am Schönefelder Flughafen angekommen war. Die Beamten machten sich daraufhin auf den Weg zum Airport und trafen rechtzeitig ein, um den Mann noch vor dem Abflug seiner Maschine die Tasche und die Reiseunterlagen zu übergeben. So konnte der Spanier seien Flug antreten, um - wie es in einer Pressemitteilung hieß - "rechtzeitig zum 2. Advent zu Hause zu sein". Super, liebe Polizei!

Quelle: http://www.taz.de/pt/2006/12/11/a0201.1/text

Freitag, 8. Dezember 2006

Griechen randalierten auf Swiss-Flug – abgeschoben

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www.20min.ch

Tumulte unter Flug-Passagieren

Hier klicken...

www.rundschau-online.de

Heftige Winde: Flugzeug musste runter

Hier klicken...

www.kurier.at

Briten stopfen Loch im Flugzeug mit Teekanne

Hier klicken...

www.netzzeitung.de

Pull a Boeing with a Touareg

Kann mir bitte einer erzählen, was für eine "747" das ist?? Habe sowas noch nie gesehen!
Please tell me what a "747" this is?? Never seen it before!
I think its a fake


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Fliegende Pinguine!!!

LOL...


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Wer arbeitet ist der Dumme...


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Montag, 4. Dezember 2006

Fallen Art!

On an old, forgotten military base in the Pacific,
soldiers who have lost their minds due to the hardships
of war have been gathered to more... complete one final mission.


Fallen Art

Wem kommt das bekannt vor?

Sonntag, 3. Dezember 2006

KC-135 very low approach!

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Flugzeug-Graffiti


Das wars wohl mit Weihnachten!


Wettervorhersage!


gesehen auf airventure.de

Good morning Frankfurt

Die Lotsen am Frankfurter Flughafen sind international wohl als ziemlich unfreundlich bekannt, so erwarten sie unter anderem, dass die ankommenden Piloten ihre Parkplätze genau kennen.

So kam es eines Tages zu folgendem Funkverkehr:
BA 747 (Speedbird 206): "Good morning Frankfurt, Speedbird 206 clear to active."
Ground: "Good Morning. Taxi to your gate."
The British Airways 747 pulls onto the main taxiway and stops.
Ground: "Speedbird, do you know where you are going?
Speedbird 206: "Stand by, ground. I'm looking up the gate location now."
Ground (impatiently): "Speedbird 206, have you never flown to Frankfurt before?"
Speedbird 206 (coolly): "Yes, in 1944. But I didn't stop......"

Thks to airventure.de

Mit dem letzten Tropfen!

Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich im dichten Nebel verflogen.Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster:"Wo sind wir?" Ein Mann blickt von seinem PC auf: "In einem Flugzeug!"Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet fünf Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle.Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren."Ganz einfach", sagt der Pilot. "Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen westlich vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad."